Steckrüben-Kartoffel-Stampf


Für mich ist Herbstzeit auch Steckrübenzeit. Wenn ich sie das erste Mal nach dem Sommer zubereite, dann ist für mich Herbst. Kennengelernt habe ich sie erst hier in Ostfriesland und sie vorher nicht wissentlich gegessen. Die gute alte Steckrübe kommt in vielen Varianten daher. Mein Lieblingsgericht sieht so aus:


Das ist bis auf das darin enthaltene Hubertusschmalz die vegetarische Variante. Wer’s deftig mag, isst dazu eine Bratwurst oder eine Scheibe gebratenen Pfälzer Saumagen, womit man quasi ein kulinarisches Crossover schaffen würde. Ja, Essen verbindet.

Was ihr für diesen Steckrüben-Kartoffel-Stampf braucht?

Bitte sehr:

1 kleine bis mittelgroße Steckrübe

Biokartoffeln doppelten Gewichts

1 Glas Gemüsefond

1 bis 2 Becher Sahne

2 gr. El Hubertus- oder Griebenschmalz

Thymian, evtl. Majoran, Pfeffer, Salz, Muskatnuss

Die Kartoffeln und Steckrüben schälen und würfeln. Das Verhältnis ist dabei 2:1.

Schmalz in einem großen Topf zerlassen.

Steckrüben und Kartoffeln sowie Gemüsefond hinzufügen.

Circa 30 Min. kochen und währenddessen umrühren sowie evtl. etwas Wasser hinzufügen. Dieses sollte die Rüben sowie die Kartoffeln nur ca. 1cm breit bedecken.

Wenn die Kartoffeln und die Steckrüben weich, nicht matschig, sind, Sahne hinzufügen und stampfen.

Dann werden die klein gehackten Kräuter sowie die Gewürze je nach Geschmack hinzugefügt.

Ein Dessertring dient dazu, den Stampf nicht nur als Gaumen- sondern auch als Augenschmaus zu präsentieren. Aber schmecken muss es. Das ist die Hauptsache. Und das tut es…

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