Ricotta-Joghurt-Creme — leicht wie eine Wolke


Kennt ihr das auch? Ihr seid irgendwo und esst sowas Leckeres, dass ihr jede einzelne Geschmacksknospe bemüht, um herauszufinden, woraus sich die Köstlichkeit, welche ihr gerade verspeist, zusammensetzt? Das ging mir unlängst so, als ich diesen Nachtisch bei I Cucci in Palermo aß:


Nicht wirklich wissend, was ich da zu mir genommen hatte, unternahm ich heute den ersten Versuch, diesen wunderbaren Geschmack annähernd wiederherzustellen. Dafür verwendete ich folgende Zutaten, wobei eine locker-leichte Creme entstand, die sich zwar nicht ganz mit dem deckte, was die wunderbare Köchin des I Cucci gezaubert hatte, aber in der Tat sehr lecker war:

 
1 Becher Ricotta (350g)

2 Becher griechischer Creme-Joghurt à 150g

1 Biozitrone

2 gehäufte El Puderzucker bzw. je nach Geschmack mehr

 
Die Schale der Biozitrone wird abgerieben und diese zur Hälfte gepresst. Der Abrieb wird zusammen mit dem Saft und den restlichen Zutaten in der Küchenmaschine für zwei Minuten mit dem Schneebesen verarbeitet.

Die Creme wird in Gläser gefüllt und für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank gestellt. Eine leckere Variante entsteht, wenn man weiche Amaretti zerbröselt und diese ins Glas gibt, bevor man die Creme hinzufügt.

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